Leipzig erscheint meinen Träumen und Ahndungen, wie der rosigte Morgen jenseits den waldigen Hügeln. In meinem Leben erinnere ich mich keiner so innigen  prophetischen Gewissheit, wie diese ist, daß ich in Leipzig glücklich seyn werde.

Update 21.03.2021

Liebe Vereinsmitglieder,

wie ihr wisst, haben wir das Schillerhaustreffen 2020 in Zusammenarbeit mit dem Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig durchgeführt. Bereits am 28.10.2020 hat das Museum einen Blog-Eintrag über das Treffen online gestellt, welchen wir hiermit nachreichen möchten. Vielen Dank für die erfolgreiche Zusammenarbeit! Demnächst wird das Stadtgeschichtliche Museum übrigens eine neue spannende Ausstellung eröffnen, bei der der historische Schillerverein eine Rolle spielt...



Update 20.03.2021

Liebe Vereinsmitglieder,

wir haben uns für eine kleine Änderung der Struktur unserer Website entschieden: Die Rubrik "Aktuelles" ist nun direkt als erster Punkt bei den Veranstaltungen aufgeführt. Somit könnt ihr euch noch schneller über Neuigkeiten zu unserem Verein informieren. Zudem bekommen auch interessierte Gäste auf unserer Website mehr von unseren Aktivitäten mit.

Zudem möchten wir euch mitteilen, dass ihr in den nächsten Tagen unseren ersten Rundbrief für 2021 erhaltet. Wir haben übrigens mittlerweile neue "Zaubertassen" für unseren Verein besorgt...



Update 06.03.2021

Liebe Vereinsmitglieder,

auf Initiative einer Freundin und Unterstützerin unseres Vereins hat der Spielzeughersteller "Playmobil" eine Friedrich Schiller-Figur kreiert, inklusive Schreibtisch und Titelblatt des Wilhelm Tell. Natürlich konnten sich die Hersteller auch den Apfel nicht verkneifen... Hier könnt ihr euch selbst ein Bild machen https://www.playmobil.de/friedrich-schiller/70688.html#imageMain0

Vielen Dank für diese tolle Idee!



Update 22.12.2020

Liebe Vereinsmitglieder,

da wir unsere Mitgliederhauptversammlung leider erneut absagen mussten, findet ihr im Mitgliederbereich nun unsere letzte Rundmail für dieses Jahr (unter der Rubrik Rundmails) und auch die für die Versammlung vorbereiteten Folien (unter der Rubrik Mitgliederversammlung).

Wir wünschen euch allen ein gesundes und frohes Weihnachtsfest, danken euch für eure Treue und freuen uns auf ein schillerndes Jahr 2021.



Update 05.10.2020

Liebe Vereinsmitglieder,

anbei ein im September in der neuen Musikzeitung (nmz) veröffentlichter Artikel von Herrn Wolfgang Leyn (Bürgerverein Gohlis): Für zwei Monate haben sich Gohliser Bürger täglich in der Stollestraße getroffen und gemeinsam musiziert. Dabei war Schillers "Ode an die Freude" ein fester Bestandteil.

Hier könnt ihr den Artikel herunterladen



Update 04.10.2020

Liebe Vereinsmitglieder,

wir freuen uns, dass viele unserer Mitglieder auch beim Schillerhaustreffen 2020 mit dabei waren und hoffen, dass euch unser Programm unter dem Motto "Drei Schillerhäuser in drei Tagen" gefallen hat. Wir empfanden die Veranstaltung als rundum gelungen. Natürlich war auch das Wetter optimal, was langsam zu einer Tradition bei den Schillerhaustreffen wird. Wir freuen uns auf das nächste Schillerhaustreffen 2021 in Meinigen und Bauerbach. In der Fotogalerie findet ihr eine Auswahl von Bildern vom Schillerhaustreffen.



Update 24.07.2020

Liebe Vereinsmitglieder,

hier die offizielle Ankündigung unserer Veranstaltung "O deutscher Shakespeare" am 16., 17. und 18.10.2020. Wir würden uns freuen, viele Gäste begrüßen zu dürfen und freuen uns auf Anmeldungen.



Update 11.07.2020

Liebe Vereinsmitglieder,

die neue Rundmail ist online und wird euch demnächst zugeschickt. Sie beinhaltet auch ein aktualisiertes Jahresprogramm: Aufgrund der aktuellen Situation mussten wir und unsere Mitstreiter leider zahlreiche Kulturveranstaltungen absagen. Wir werden versuchen, zumindest die direkt von uns organisierten Veranstaltungen im nächsten Jahr nachzuholen.

Die Rundmail enthält auch eine Erinnerung an das Schillerhaustreffen. Hier bitten wir baldmöglichst um verbindlichen Anmeldung.

Jahresprogramm 2020 (aktualisiert)

Anmeldebogen Schillerhaustreffen

Programm Schillerhaustreffen



Update 13.06.2020: Eine Rose für den Dichter

Den vom "Literaturlandschaften e.V. (Verein zur Förderung von Literaturstätten und -landschaften in Deutschland)" begründeten Brauch, immer am ersten Juni-Sonnabend eine "Rose für die Dichter" niederzulegen, haben wir in diesem Jahr spontan aufgegriffen. Natürlich denken wir da zuerst an Friedrich Schiller. Doch wollen wir uns doch zum Ziel machen, jedes Jahr eine weitere Person der Literaturgeschichte zu würdigen und gedenken. So fiel unsere Wahl dieses Jahr auf das in unmittelbarer Nachbarschhaft befindliche Denkmal für Christian Fürchtegott Gellert (1715-1769), welches ursprünglich 1775 auf dem Schneckenberg als das erste Dichterdenkmal in Deutschland errichtet wurde. Seit 1909 steht nun die nach dem Original gefertigte Kopie mit Blickkontakt zum 1914 errichteten Schillerdenkmal. Die bundesweite Aktion des oben genannten Vereins stellte in diesem Jahr Sophie Mereau in den Mittelpunkt. Sie wurde von Friedrich Schiller hoch geschätzt und ihre empfindsame Naturschilderung im Gedicht "Schwarzburg", ist den Besuchern des Programmes „Schiller und die Natur“ vom letzten November sicherlich noch in Erinnerung.

Das Motto der Aktion "Eine Rose für die Dichter" wurde dem Gedicht "Feuerfarb" von Sophie Mereau entnommen:

Ich weiß eine Farbe, der bin ich so hold,
die achte ich höher als Silber und Gold;
die trag‘ ich so gerne um Stirn und Gewand,
und habe sie Farbe der Wahrheit genannt.

Wohl reizet die Rose mit sanfter Gewalt;
doch bald ist verblichen die süße Gestalt:
drum ward sie zur Blume der Liebe geweiht;
bald schwindet ihr Zauber vom Hauche der Zeit.

Die Bläue das Himmels strahlt herrlich und mild;
drum gab man der Treue dies freundliche Bild.
Doch trübet manch Wölkchen den Äther so rein;
so schleichen beim Treuen oft Sorgen sich ein.

Die Farbe des Schnees, so strahlend und licht,
heißt Farbe der Unschuld; doch dauert sie nicht.
Bald ist es verdunkelt, das blendende Kleid,
so trüben auch Unschuld Verläumdung und Neid.

Und Frühlings, von schmeichelnden Lüften entbrannt,
trägt Wäldchen und Wiese der Hoffnung Gewand.
Bald welken die Blätter und sinken hinab:
so sinkt oft der Hoffnungen liebste in’s Grab.

Nur Wahrheit bleibt ewig, und wandelt sich nicht:
sie flammt wie der Sonne allleuchtendes Licht.
Ihr hab‘ ich mich ewig zu eigen geweiht.
Wohl dem, der ihr blitzendes Auge nicht scheut!

Warum ich, so fragt ihr, der Farbe so hold,
den heiligen Namen der Wahrheit gezollt?
-Weil flammender Schimmer von ihr sich ergießt,
und ruhige Dauer sie schützend umschließt.

Ihr schadet der nässende Regenguß nicht,
noch bleicht sie der Sonne verzehrendes Licht:
drum trag‘ ich so gern sie um Stirn und Gewand,
Und habe sie Farbe der Wahrheit genannt.



 Update 04.05.2020: Schillers Todestag in Leipzig

Lieber Vereinsmitglieder,

per email hatten wir euch ja bereits informiert, dasss unsere für den 09.05. geplante Veranstaltung aufgrund der nach wie vor bestehenden Beschränkungen leider entfallen muss. Besonders das bestehende Versammlungsverbot gilt es hier zu beachten.

Es werden sich aber am Samstag, 15 Uhr Vorstandsmitglieder am Schillerdenkmal treffen, um ein paar Blumen niederzulegen. Falls wir zu dieser Gelegenheit jemanden von euch sehen, stehen wir, unter Beachtung des Versammlungsverbots, natürlich gern für ein Gespräch zur Verfügung.



Update 06.04.2020: Schillerbrief nach Marbach

Lieber Vereinsmitglieder,

wie ihr vielleicht schon selbst aus der Presse erfahren habt, hat die Wüstenrot-Stiftung kürzlich einen Brief Schillers ersteigern können und an das Deutsche Literaturarchiv Marbach übergeben. Es handelt sich um einen Brief Schillers zu seinem Don Carlos. Hier ein Link zum entsprechenden Bericht der Marbacher Zeitung.



Update 23.03.2020: Schauspiel Leipzig

Werte Vereinsmitglieder,

aufgrund der aktuellen Situation, mit Ausgangssperre und der Aussetzung von Kulturveranstaltungen, müssen auch wir und bei unseren Veranstaltungstipps umstellen. Umso mehr freut es uns auf das unten stehende Angebot des Schauspiels Leipzig hinweisen zu können: Über die Website des Schauspielhauses wird morgen einen ältere Inszenierung von Schillers "Räubern" gezeigt, es folgt Goethe "Clavigo".


Hier die email-Ankündigung:

Liebes Publikum,

um das Ansteckungsrisiko mit dem Corona-Virus weiter zu reduzieren, müssen wir unseren Spielbetrieb leider bis zum 20. April einstellen.

Um Sie dennoch regelmäßig mit Kultur zu versorgen, bieten wir Ihnen ab morgen die Möglichkeit, sich das Schauspiel Leipzig in die eigenen vier Wände zu holen: Zweimal in der Woche präsentieren wir On-Demand-Inszenierungen auf unserer Homepage. Die Mitschnitte sind für jeweils 24 Stunden auf www.schauspiel-leipzig.de online abrufbar. Wir starten den Stream mit zwei Produktionen großer Klassiker: Los geht es am Dienstag mit der Inszenierung „Die Räuber“ aus dem Jahr 1998 von Regisseurin Konstanze Lauterbach. Am Donnerstag zeigen wir dann Wolfgang Engels Studio-Inszenierung von Goethes „Clavigo“ von 1997.

Küchenbretter, die die Welt bedeuten

Auch wenn unsere Bühne gerade nicht bespielt werden kann, spielen wir dennoch weiter – für uns im Kleinen und auf unserer Website. Wir streifen die kommenden Tage nicht nur durch unser Videoarchiv, sondern auch durch die eigenen vier Wände: Auf unseren Social Media Kanälen starten wir ein neues Format, in dem wir es mit der Herausforderung aufnehmen wollen, unser Repertoire wachzuhalten. Mit kurzen Videos bespielen unsere Ensemblemitglieder diejenige Öffentlichkeit, die derzeit unser gemeinsamer Raum als Gesellschaft ist: die Onlinewelt. Dabei bleiben unsere aktuellen Rollen und Texte im Vordergrund, werden aber in diese Ausnahmesituation hinein verlängert. Der Versuch ist ein anderer Zugriff auf das Material, das zurzeit zwar nicht auf die Bühne gehen kann, aber auf die Küchenbretter, die die Welt bedeuten.